{"id":266,"date":"2010-07-26T23:43:36","date_gmt":"2010-07-26T22:43:36","guid":{"rendered":"http:\/\/host.coupon8.de\/?p=266"},"modified":"2010-07-26T23:43:36","modified_gmt":"2010-07-26T22:43:36","slug":"%e8%89%ba%e6%9c%af%e5%90%af%e8%92%99-kunst-der-aufklarung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tao0.date\/?p=266","title":{"rendered":"\u827a\u672f\u542f\u8499 Kunst der Aufkl\u00e4rung"},"content":{"rendered":"<p>Kunst der Aufkl\u00e4rung<br \/>\nDie gr\u00f6\u00dfte Ausstellung zur Kunst der Aufkl\u00e4rung, die jemals in Asien zu sehen war, im National Museum of China<\/p>\n<blockquote><p>Die Pinakotheken im Kunstareal in M\u00fcnchen<br \/>\nStaatliche Museen zu Berlin, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und Bayerische Staatsgem\u00e4ldesammlungen M\u00fcnchen pr\u00e4sentieren gemeinsam im chinesischen Nationalmuseum in Peking<br \/>\nDie Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Bayerischen Staatsgem\u00e4ldesammlungen M\u00fcnchen pr\u00e4sentieren gemeinsam die gr\u00f6\u00dfte Ausstellung zur europ\u00e4ischen Kunst der Aufkl\u00e4rung, die jemals in Asien zu sehen war. Im Herbst 2010 zeigen die drei Museen im National Museum of China in Peking auf einer Gesamtfl\u00e4che von 2.700 qm mehr als 350 Exponate. Im Mittelpunkt stehen dabei gro\u00dfartige Kunstwerke, in denen die gro\u00dfen Ideen dieser Zeit sichtbar werden, ihr Einfluss auf die Bildenden K\u00fcnste sowie ihre Wirkungsgeschichte von den k\u00fcnstlerischen Revolutionen des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.<br \/>\n\u201cDie Ausstellung er\u00f6ffnet die Bilderwelt einer Epoche an der Schwelle zur Moderne, deren Ideen f\u00fcr die Kunst bis heute von programmatischer Bedeutung sind. Mit Gem\u00e4lden, Zeichnungen, Graphiken, Kost\u00fcmen, M\u00f6bel- und Raumkunst, Skulpturen und B\u00fcchern soll die Kunst der Aufkl\u00e4rungszeit und ihre Wirkungsgeschichte f\u00fcr das chinesische Publikum in ihrer Vielfalt lebendig werden\u201d, so die Generaldirektoren der Sammlungen Michael Eissenhauer (Berlin), Martin Roth (Dresden) und Klaus Schrenk (M\u00fcnchen). Gezeigt werden sollen unter anderem Meisterwerke von Watteau, Boucher, Pesne, Piranesi, Chodowiecki, Hogarth und Goya, die die Spannbreite und Themen der Kultur dieser Zeit vom Ancien R\u00e9gime bis zur Moderne er\u00f6ffneten.<br \/>\nDas Nationalmuseum am Platz des Himmlischen Friedens in Peking wird derzeit nach den Pl\u00e4nen der Hamburger Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) mit einer Gesamtfl\u00e4che von etwa 200.000 qm umgebaut und erweitert. Mit der Neugestaltung des Bauwerks verbindet sich der Anspruch, das Museum als ein Zentrum der Weltkulturen zu etablieren, in dem auch herausragende Ausstellungsprojekte aus aller Welt zu Gast sein werden. \u201cDie Tatsache, dass die drei deutschen Sammlungen als erste internationale G\u00e4ste im Museumsneubau mit einer Ausstellung zur Kunst der Aufkl\u00e4rung gastieren d\u00fcrfen, ist f\u00fcr die deutschen Partnermuseen nicht nur eine besondere Ehre, sondern zugleich auch eine gro\u00dfe Herausforderung\u201d, so die Generaldirektoren. F\u00fcr die drei Sammlungen sei dies die konsequente Fortf\u00fchrung ihres gemeinsamen China-Engagements, das 2008 mit den Ausstellungen Living Landscapes: A Journey through German Art und Gerhard Richter im National Art Museum of China (NAMOC) gestartet wurde.<br \/>\nDie Arbeit des Kuratorenteams der drei Museen wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. Der in chinesischer und englischer Sprache erscheinende Katalog wird den aktuellen Stand der Forschung zur Kunst und Epoche der Aufkl\u00e4rung vorstellen.<br \/>\nDie Ausstellungskooperation wird ma\u00dfgeblich durch das Ausw\u00e4rtige Amt finanziert. Sie ist H\u00f6hepunkt des im Jahr 2005 vereinbarten Programms zum deutsch-chinesischen Kulturaustausch.<br \/>\nDie Ausstellung \u201cKunst der Aufkl\u00e4rung\u201d im National Museum of China wird 18 Monate lang zu sehen sein.<br \/>\nNach dem Rechtsstaatsdialog wird nun auch der deutsch-chinesische Kulturaustausch gef\u00f6rdert: in einer Ausstellung von bisher nie dagewesenem Ma\u00dfstab werden die Staatlichen Museen Berlins, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Bayerischen Staatsgem\u00e4ldesammlungen M\u00fcnchen eine Ausstellung wichtiger westlicher Kunstwerke in Peking organisieren.<br \/>\nAn sich eine gute Sache, so ein Kulturaustausch. Nur warum so einseitig? Picasso und da Vinci m\u00f6gen (bei uns) bekannter sein, aber auch die chinesischen Museen h\u00e4tten einem deutschen Publikum jede Menge Kunstsch\u00e4tze zu bieten. Ausstellungen wie die zum Thema Bayern und China, die k\u00fcrzlich in M\u00fcnchen zu sehen war, sind ein guter Anfang, erreichen aber kaum eine breite Masse. Hoffen wir, dass sich das bald \u00e4ndern wird.<br \/>\nDie Ausstellungskooperation wird den Angaben zufolge ma\u00dfgeblich durch das Ausw\u00e4rtige Amt finanziert. Sie wird 18 Monate lang im National Museum of China zu sehen sein.<\/p><\/blockquote>\n<p>\u67cf\u6797\u56fd\u5bb6\u535a\u7269\u9986<br \/>\nStaatliche Museen zu Berlin<br \/>\n\u65b0\u95fb\u4e0e\u516c\u5173\u5904\u8d1f\u8d23\u4eba\uff1a<br \/>\nMechtild Kronenberg<br \/>\n\u5730\u5740\uff1aStauffenbergstra\u00dfe 41<br \/>\nD-10785 Berlin<br \/>\n\u7535\u8bdd\uff1a+49-(0)30-266 42 3400<br \/>\n\u4f20\u771f\uff1a+49-(0)30-266 42 3410<br \/>\n\u7535\u90ae\uff1akommunikation@smb.spk-berlin.de<br \/>\n\u7f51\u5740\uff1awww.smb.museum<br \/>\n\u5fb7\u7d2f\u65af\u987f\u56fd\u5bb6\u827a\u672f\u6536\u85cf\u9986<br \/>\nStaatliche Kunstsammlungen<br \/>\nDresden<br \/>\n\u65b0\u95fb\u53ca\u516c\u5173\u5904\u526f\u4e3b\u4efb<br \/>\nEileen M\u00e4gel<br \/>\n\u5730\u5740\uff1aResidenzschloss<br \/>\nTaschenberg 2<br \/>\n01067 Dresden<br \/>\n\u7535\u8bdd\uff1a +49-(0)351-4914 2621<br \/>\n\u4f20\u771f\uff1a+49-(0)351-4914 2366<br \/>\n\u7535\u90ae\uff1apresse@skd.museum<br \/>\n\u7f51\u5740\uff1awww.skd.museum<br \/>\n\u6155\u5c3c\u9ed1\u5df4\u4f10\u5229\u4e9a\u5dde\u56fd\u5bb6\u7ed8\u753b\u6536\u85cf\u9986<br \/>\nBayerische<br \/>\nStaatsgem\u00e4ldesammlungen<br \/>\nM\u00fcnchen<br \/>\n\u65b0\u95fb\u53ca\u516c\u5173\u5904\u8d1f\u8d23\u4eba\uff1a<br \/>\nTine Nehler<br \/>\n\u5730\u5740\uff1aKunstareal<br \/>\nBarer Stra\u00dfe 29<br \/>\n80799 M\u00fcnchen<br \/>\n\u7535\u8bdd\uff1a+49-(0)89-2380 5118<br \/>\n\u4f20\u771f\uff1a+49-(0)89-2380 5125<br \/>\n\u7535\u90ae\uff1apresse@pinakothek.de<br \/>\n\u7f51\u5740\uff1awww.pinakothek.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kunst der Aufkl\u00e4rung Die &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-266","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-contemporary-art"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tao0.date\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/266","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tao0.date\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tao0.date\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tao0.date\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tao0.date\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=266"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/tao0.date\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/266\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tao0.date\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=266"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tao0.date\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=266"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tao0.date\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=266"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}